Auftaktveranstaltung zum "Lauf für das Leben"

Ort: Biergarten im Enzauenpark (Hohwiesenweg, 75175 Pforzheim)

Mit einer Auftaktveranstaltung im Biergarten des Enzauenparks starten wir in diesem Jahr in den "besonderen" Lauf für das Leben, der vom 1. bis 9. Juli stattfindet.

Bereits um 18 Uhr besteht die Möglichkeit, in einer Gruppe zu einer Lauf- bzw. Spazierrunde (5 km) im Enzauenpark aufzubrechen, um hiermit bereits den "persönlichen Lauf für das Leben" zu absolvieren.

Kern der abendlichen Veranstaltung wird ein Konzert mit dem David Lübke Trio ab 19 Uhr sein (Eintritt frei!)

Darüber hinaus geben wir an diesem Abend weitere Details und Hintergrundinformationen zum Lauf für das Leben

Mit einem gemütlichen Ausklang im Enzauen-Biergarten stimmen wir uns gemeinsam auf den Lauf für das Leben ein

Von der Liebe

David Lübke Trio

David Lübke trägt sein Herz auf der Zunge. Auf der Bühne steht ein 1,83m großer Mann (die letzten 3cm sind Absatz seiner Stiefel), die Gitarre an einem Lederbändchen lässig vor der Brust, die schwarze Kappe auf dem Kopf...und ein wahrhaftiges Lächeln auf den Lippen.

Wenn dieser junge Mann nun ans Mikrofon tritt und singt, eröffnet sich den Zuhörenden eine weite Welt vor dem inneren Auge. Teils autobiographisch, teils seiner Fantasie entspringend, erzählt David mitreißende Geschichten, verwandelt sie mit poetischer Kraft in eine Musik die ans Herz geht. Die Leichtigkeit in seiner Stimme, die Fantasie und Farbe in seinen Texten, der warme Zusammenklang der akustischen Instrumente ist ergreifend und erinnert an die Ursprünglichkeit einer Folkmusik, die in technisch reduziertem Gewand, sich jenseits der reißerischen Musikindustrie ihre Seele bewahrt hat.

Der Liedermacher wird auf der Bühne von dem Münchener Geiger Max Eisinger und dem Berliner Cellisten Moritz Brümmer begleitet. Der treibende Puls des Cellos und Eisingers facettenreiche Geigenparts erwecken Lübkes handgeschmiedete Lieder zum Leben. Wenn dieser zu gezupfter Gitarre die großen Ideen und Hoffnungen des Menschseins besingt, gelingt ihm das stets mit der Präzision eines scharfen Beobachters, zugleich mit seinem ganz persönlichen Blick.

So etwa beim sanften „Wie weit zum Horizont“, in dem er nach einem Ort sucht, der Platz bietet für einen Menschen und seine Träume. An anderer Stelle begleitet der „Apfelbaum“ einen Mann durch die Jahreszeiten seines Lebens, wird ihm zum Hoffnungsgeber, zum Wegweiser.

Während Lübke die Finger auf dem Banjo, dem Souvenir einer Irland-Reise, tanzen lässt, erzählt er charmant von seiner „Liedermacher-Walz“. Als die meisten Konzerte der Corona-Pandemie zum Opfer gefallen sind hat er sich gedacht: „Wenn die Menschen schon nicht zu einem Konzert kommen können, komme ich eben zu ihnen!“ Viele Monate reiste er per Anhalter und zu Fuß quer durch die Bundesrepublik, sang für die Menschen an ihren Haustüren, in Cafés, in den Seitenstraßen und präsentierte ganz ursprünglich seine Musik, die nichts weiter braucht als seine Gitarre und seine Stimme.

Einige Musikvideos zu den Liedern von David Lübke gibt es unter www.davidluebke.de/videos.html

„David Lübke ist ein herzerfrischender Troubadour, der uns inmitten einer konsumgeilen, als auch krisengeschüttelten Welt an das Elementarste in uns selbst erinnert: Unsere Träume, unsere Visionen, unsere Freiheit und Unabhängigkeit.“

Biber Herrmann

„Davids Musik weckt Neugier und Sehnsucht nach guten Tagen, nach einer neuen Blütezeit, die in unser Land einziehen möchte. Wie durch Kinderaugen zeichnet der junge Liedermacher die Welt ... Meine Entdeckung 2020.“

Sarah Brendel

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